Gerhard Schüring HausBau GmbH

Weizenkamp 1
32107 Bad Salzuflen

Tel.:  05222 36 33 4-0
Fax:  05222 36 33 4-29
E-Mail: infogshausbaude

KONTAKTFORMULAR

pinterest Google+ Youtube

Gerhard Schüring HausBau GmbH

Planung und Gestaltung


Bevor es mit der Gartengestaltung los geht, sollte eine Inventur erfolgen.

Eine kleine Skizze, welche die Lage des Hauses, der Terrasse und der Garage enthält, kann hier schon sehr hilfreich sein.

Bei bereits bestehenden Gärten kann man in die Skizze auch die Sträucher und Beeteaufnehmen, die einem besonders gut gefallen und die man gerne erhalten möchte.


Für eine perfekte Planung lässt sich die Skizze noch um Details wie Sonnenzeitender Gartenbereiche, Gefälle oder besonders schöne Aussichten erweitern.

Rund um diese Skizze kann dann die Planung für die neue Gestaltung des Gartensgemacht werden.

So können die Pflanzen danach ausgewählt werden, ob sie hoch sein sollen, um Schatten zu spenden, oder lieber niedrig, um nicht eine schöne Aussicht zu verstellen.


Zudem können anhand der Skizze die idealen Plätze für Sitzgelegenheiten, Spielplätze und Beete festgelegt werden.


Denn wenn man weiß, wo die letzten Strahlen der Abendsonne auf den Garten treffen, kann man sich schon mit einer einfachen Bank ein gemütliches Plätzchen schaffen, um den Tag ausklingen zu lassen.


Bepflanzung und Begrünung


Eine ganzjährige Blütenpracht von Frühjahr bis Winter ist keine Zauberei.

Meist wird man in Gärtnereien und Garten-Centren gut beraten, welche Pflanzen wann blühen und zu welchem Zeitpunkt sie am besten gesetzt werden.

So können im Frühling die bunten Stimmungsmacher wie Schneeglöckchen, Primeln, Krokusse, Narzissen oder Tulpen genossen werden, wenn im vorherigen Herbst die Blumenzwiebeln dafür in die Erde gebracht worden sind.

Ab Mitte Mai, wenn die letzten Nachtfröste abgeklungen sind, können dann die Sommerblumen gesetzt werden, um die Blütenpracht mit Stiefmütterchen, Sonnenblumen oder Strelizien fortzusetzen.

Selbst im Winter muss der Garten nicht ohne Blüten auskommen.

Winterblumen wie Schneerosen, Seidelbast, Duftschneeball, Winterjasmin, Zaubernuss oder Zwergblutpflaume bringen selbst den kältesten Winter zum Blühen und erfreuen das Gärtnerherz.

Zum Gärtnern braucht man Geduld und Zeit.

Gerade bei neu angelegten Gärten sollte man dabei darauf achten, dass man Blumen und Sträucher nicht zu dicht nebeneinander pflanzt, denn sie breiten sich erst mit der Zeit aus.

Manche Pflanzen benötigen sogar mehrere Blütezeiten bis sie ihre volle Größe erreicht haben.


Planen für ein Blütenmeer


Gerade im Sommer ist der Garten das Schönste am Haus.


Damit man ihn auch richtig genießen kann, sollte er gündlich geplant werden.

Die wichtigste Frage dabei lautet:

 „Was für Wünsche habe ich und welchem Zweck soll der Garten dienen?“


Denn es gibt vom Wohngarten bis zum Ziergarten viele Möglichkeiten, einen Garten ganz auf die individuellen Bedürfnisse hin zu gestalten oder unterschiedliche Gartenformen miteinander zu kombinieren.


So sind Wohngärten ideal für Familien mit Kindern.
Mit viel Rasen laden sie zum Spielen und Toben ein und bieten Platz für Klettergerüste und Sandkästen.


Die Terrasse ist dabei die Verbindung von Garten und Wohnhaus und wird gerade an warmen Tagen zu einem zusätzlichen Wohnraum unter freiem Himmel.
Hier wird gefeiert, gegrillt und gegessen oder einfach nur der Tag in Ruhe genossen.

Natur- und Tierliebhaber können einen Teil des Gartens sogar mit einem Naturgarten kombinieren.
Der Naturgarten ist kein verwahrloster Garten, sondern ein Garten der eine ordentliche Unordnung hat und dem die pflegende Hand nicht angesehen wird.
Mit seinem vielfältigen Bewuchs lockt er Vögel und andere Tierarten an.

Dabei kann man Nutzsträucher wie dornenlose Brombeeren oder Stachelbeeren zur optischen Unterteilung verwenden.

Gartenteiche: Oase im Garten...


Ein Gartenteich bringt Leben hinter das Haus und ist der Traum vieler Hausbesitzer.

Schon mit einfachen Mitteln lässt sich diese Oase der Ruhe und Entspannung in den eigenen Garten zaubern.

 Es plätschert und murmelt, fließt oder rauscht und verbreitet dabei eine Atmosphäre der Entspannung und des Wohlfühlens: Schon seit Menschengedenken geht
vom Wasser eine magische Anziehungskraft aus.

Es lädt zum Verweilen ein und erfreut alle Sinne. Daher ist ein eigener Gartenteich der Traum vieler Hausbesitzer, die sich ihre ganz persönliche Oase schaffen möchten. Der Weg zum kleinen Paradies aus Wasser, Pflanzen und Steinen, an dem sich auch Vögel, Frösche und Libellen immer wieder einmal gerne einfinden und sich dann wunderbar beobachten lassen, ist dabei viel leichter als vielfach angenommen. 


Geeignete Lage

 

Denn mit etwas Muskelkraft und einer guten Planung ist der Bau eines Gartenteiches eigentlich für jedermann zu bewerkstelligen. Handwerkliches Geschick ist dabei nicht zwingend erforderlich. Ebenso spielt auch die Größe des Gartens keine herausragende Rolle. Viel wichtiger ist es, für den Teich eine geeignete Lage zu finden. In einem kleinen Garten rückt der neue Wohlfühlbereich dann einfach näher an die Terrasse und an das Haus heran. Auf jeden Fall sollte der Teich von der Lieblingssitzecke im Garten gut zu sehen sein, denn schließlich möchte man die Pflanzenpracht und das Spiel des Wassers in vollen Zügen genießen können. Auch Bäume, die sich in der unmittelbaren Nähe der Gartenoase befinden, können dabei stören. Denn herabfallende Blätter bilden Schlamm und können nur mit großem Aufwand wieder vom Grund entfernt werden. Zudem lieben die meisten Wasserpflanzen Sonnenschein.

Im Hochsommer sind zwei bis drei Schattenstunden pro Tag ideal, damit das Wasser nicht zu warm wird. Ansonsten verringert sich der Sauerstoffanteil im Wasser und das Pflanzenwachstum wird gehemmt.

 

Fertigbecken oder Folienteich


Wer seine neue Gartenoase ganz individuell gestalten möchte, für den empfiehlt sich die Anlage eines Folienteiches. Dabei wird zunächst die Erde in mehreren Stufen abfallend entsprechend der gewünschten Teichform ausgehoben. Anschließend werden Steine und spitze Gegenstände, die die Teichfolie beschädigen könnten, entfernt. Eine möglichst breite Ufer- und anschließende Flachwasserzone mindern dabei die Gefahr für Kinder und Haustiere. Überdies trägt eine breite Flachwasserzone maßgeblich zum biologischen Gleichgewicht im Teich bei.

Im unmittelbaren Uferbereich ist zudem eine Sumpf- und eine anschließende Feuchtzone für die späteren Böschungspflanzen wichtig.  

Seine maximale Wassertiefe erreicht das Gartenparadies in der so genannten Tiefwasserzone, in der die beliebten Seerosen oder das Laichkraut hervorragend gedeihen. Für Unterwasser- und Schwimmblattpflanzen ist dabei eine Tiefe von 80 cm ausreichend. Falls Fische im Teich überwintern sollen, empfiehlt sich eine Mindesttiefe von einem Meter.

Da in einem kleineren Garten für einen Folienteich oftmals der Platz fehlt, bietet sich in diesem Fall ein Fertigbecken an. Diese verfügen ebenfalls über unterschiedliche Tiefenzonen und sind in verschiedenen Grundformen verfügbar: Im Handel erhältlich sind quadratische, rechteckige, kreisrunde oder nierenförmige Becken. Um die Bepflanzung der Fertigbecken aufzulockern, kann die Randzone noch durch aufgeschichtete Steine erweitert werden. So können Zwischenhöhen angelegt werden, welche die Bepflanzung natürlicher wirken lassen. 


Pflanzen und Fische

 

Damit sich eine üppige Pflanzenpracht entwickeln kann, empfiehlt es sich, den Teichboden mit einer dünnen Erdschicht zu bedecken. Besonders geeignet ist dafür spezielle Teicherde, die in gut sortierten Baumärkten oder auch im Fachhandel erhältlich ist. Damit die Erde beim Einlassen des Wassers nicht aufgeschwemmt wird, sollte sie mit Kieselsteinen abgedeckt werden. Dadurch wirkt der Gartenteich insgesamt auch optisch ansprechender. Besonders wichtig für das natürliche Gleichgewicht im Teich sind Unterwasserpflanzen. Sie reichern das Wasser mit Sauerstoff an und verhindern so ungewünschtes Algenwachstum. Empfehlenswert ist es, die Pflanzen in Körben in den Gartenteich einzubringen.

 Denn die Körbe enthalten in der Regel genügend Nährstoffe, so dass am Boden eine Erdschicht von fünf Zentimetern ausreicht. Wenn alle Pflanzen in den Teich eingebracht sind, ist es endlich soweit:

Das Wasser kann eingelassen werden. Dabei empfiehlt es sich bei größeren und tieferen Gartenteichen, das Wasser Stepp by Stepp ins Becken zu lassen. Denn so kann es sich besser erwärmen und die Pflanzen können sich dem Wasserspiegel leichter anpassen.

Sind alle Pflanzen angewachsen, können abschließend auch die tierischen Bewohner ihr neues Zuhause beziehen und in den Gartenteich eingesetzt werden.

 

Schritt für Schritt zum Gartenparadies


Folienteich

 

Teichumrisse markieren und Erde ausheben

Mit einem Stampfer den Untergrund verdichten

Eine Sandschicht mit einer Stärke von ca. 15 cm einfüllen

Teichfolie ausbreiten, diese sollte etwa einen halben Meter über den Teichrand hinausragen

Etwas Wasser einlaufen lassen, damit die Folie nachrutschen kann

Überstehenden Folienrand eingraben und mit Kieselsteinen bedecken

Pflanzen einsetzen

Wasser einlaufen lassen

 

Fertigteich

 

Lage und Umriss der Teichschale markieren

Erde entsprechend der Schalenform ausheben, dabei ca. 10 cm mehr Erde ausheben, als für Teichschale notwendig

Etwa 10 cm Bausand einfüllen und mit dem Stampfer verdichten

Schale einsetzen und mit der Wasserwaage in beide Richtungen ausrichten

Etwas Wasser einfüllen, Hohlräume mit Sand auffüllen und mit Wasser schlämmen

Vorgang solange wiederholen, bis alle Hohlräume gefüllt sind.